Das Gebäude erschließt sich durch die schwere Holztür
die, mit regional typischer Holzarbeit verziert, dem Anspruch an Schutz und
Ästhetik zugleich gerecht wird. Wer das alte Gasthaus durch diese Eichentür
betritt erfährt die Masse und Geborgenheit die das Gebäude zu vermitteln
vermag.
Im
eigentlichen Gastraum angelangt bekommt man einen ersten Eindruck vom inneren
Charakter des Hauses. Dank der fachkundigen Begleitung der Sanierung, durch
das Amt für Denkmalpflege, konnte eine im Gesamtkonzept zurückhaltende
und authentische Planung umgesetzt werden.
Insgesamt scheint Authentizität einen überall wahrnehmbaren historischen
Bogen in der alten Brauerei zu spannen. Der Gastraum mit seinen 65 Sitzplätzen
besticht durch klare Wahrhaftigkeit. Die Speisekarte lebt vom Einfallsreichtum
des Kochs und fühlt sich durchgehend zu regionalen Spezialitäten verpflichtet.
Ihre Varianz ist allein durch den monatlichen Wechsel der Abendkarte breit gefächert.
So fügen sich alle Sinne zu einem Ganzen und lassen das alte Haus zu einem
universellen Erlebnis werden.
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